Heute ging es zunächst
in ein echt ecuadorianisches Frühstückslokal,
wo wir uns auf die freien Plätze an den unterschiedlichen
Tischen verteilt haben. An manchen Tischen kam so ein
kleiner Kulturaustausch zustande. Gestärkt ging es
dann zum Optiker, Ladegerät fürs Handy kaufen
und auch ein kleiner CD-Kaufrausch entstand.Danach liefen
wir zum Parque Omaere, wo uns kurz nach Beginn ein heftiger
Regen überraschte und uns zu einer mittellangen Pause
unter dem Dach eines kleinen Gewächshauses zwang.
Nachdem der Regen etwas nachliess setzten wir den Rundgang
fort und sahen Hütten der Shuar und Huaorani Indígenas,
recht grosse Bauten mit Dächern aus Blätterdach.
Wir bekamen auch einige Medizinalpflanzen und Nutz- bzw.
Zierpflanzen erklärt.
Danach ging es zum Hostal
zurück die Koffer abholen und weiter zum Waschsalon.
Da die Wäsche noch nicht fertig war, machten wir
Mittagspause und legten noch eine kleine Shopping Pause
ein. Ohne Regen ging es dann zum Zentrum Fatima auf dem
Weg in Richtung Tena. Hier erwarteten uns Dschungeltiere.
Die viventura Schmuseboa begleitete uns auf dem Rundweg
und auch zwei Äffchen wollten sich kaum von uns trennen.
Dennoch bewunderten wir auch die Capibaras und Tapire,
sowie Nasenbären und Papageien.
Weiter ging es nach
Tena, wobei wir unterwegs noch, Dank Elisabeth, einen
Fotostop mit Blick auf den Aschen spuckenden Tungurahua
einlegten. Nach einem kräftigen Abendessen gingen
die meisten dann recht bald zum Packen.
Parque Omaere
Bluete
Unsere Kripomaus "wird doch
nicht's Verbotenes sein"
Lams beim Grasen auf dem Weg nach
Tena
.
Heike ist sich nicht ganz sicher,
ob sie nicht doch das Frühstück
der Boa werden könnte !
Bibi mit Boa
Du beißt oder krazt doch
wohl nicht "oder"!
Die Boa scheint weiblich
zu sein Reiner flirtet schon wieder.
Weiß nicht; irgendwie sieht
er unserem Busfahrer ähnlich
wenn er in Aktion ist!
Unsere Kripomaus droht entweder
du bist "brav" oder du kommst hinter Gitter!